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Das Multitalent.

Ob Gesang, Schauspiel oder Tanz – Tiziana Gulino hat immer wieder bewiesen, dass sie verschiedene Disziplinen auf der Bühne vereint. Durch ihre zahlreichen Auftritte in Musicals und Theaterproduktionen hat sie sich als vielseitige und erfahrene Bühnenkünstlerin etabliert.

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Meine Laufbahn umfasst verschiedene Musical- und Theaterproduktionen, darunter «Ewigi Liebi», «Sister Act», «Stägeli uf Stägeli ab», «Die kleine Niederdorfoper» und das Pink Ribbon Musical «Zäme simer stercher». Die Arbeit mit unterschiedlichen Rollen und Charakteren gehört für mich ebenso zu meinem künstlerischen Schaffen wie die Musik. Besonders spannend finde ich es, mich in eine Figur hineinzuversetzen, ihre Persönlichkeit und Geschichte zu verstehen und diese auf der Bühne glaubwürdig umzusetzen.

Durch meine langjährige Tätigkeit als Sängerin bringe ich dabei eine starke musikalische Basis mit, die ich mit schauspielerischem Ausdruck und Bühnenpräsenz verbinde. Gerade im Musical entsteht für mich daraus eine besondere Kombination: Gesang, Schauspiel und Bewegung greifen ineinander und erzählen gemeinsam eine Geschichte. Neben klassischen Musical- und Theaterproduktionen bin ich auch offen für individuelle Bühnen- und Showformate. Ich liebe die Vielseitigkeit, die diese Arbeit mit sich bringt, und die Möglichkeit, immer wieder neue Rollen, Geschichten und künstlerische Herausforderungen kennenzulernen.

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SUPERMOM

WIR KÖNNEN ALLES – AUSSER SCHLAFEN
Vier Mütter und ein alleinerziehender Vater sprechen aus, was sonst verschwiegen wird. Sie jammern, lästern, lachen und singen über die angeblich schönste Sache der Welt: das Kinderhaben. Schonungslos ehrlich, überraschend liebevoll und mit treffsicherem Humor erzählen sie vom Alltag zwischen Familienchaos und Schuldgefühlen.

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PINK RIBBON MUSIC SHOW

Nach grossem Erfolg zurück: «ZÄME SIMER STERCHER» – Schweizer Stars, grosse Emotionen und gelebte Solidarität.
Nach dem grossen Erfolg kehrt das berührende Musical «Zäme simer stercher» zum Auftakt des 20-jährigen Pink Ribbon Jubiläums zurück auf die Bühne. Im Februar 2027 zieht die Pink Ribbon Music Show ins legendäre Corso 1 im Herzen von Zürich und erzählt eine bewegende Geschichte über Hoffnung, Mut, Freundschaft, Zusammenhalt und Liebe. Bekannte Schweizer Persönlichkeiten wie Sven Epiney, Jesse Ritch, Tiziana Gulino, Ronja Katzman, Jane Bogaert, Michael Epiney und weitere bringen die emotionale Inszenierung erneut zum Leben. Berührende Mundart-Songs und eine starke Botschaft der Solidarität machen die Show zu einem unvergesslichen Erlebnis.

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«ZÄME SIMER STERCHER»

2026/2027

The Dolder Grand / Corso1

Rolle: Lisa

Nach dem grossen Erfolg kehrt das berührende Musical «Zäme simer stercher» zum Auftakt des 20-jährigen Pink Ribbon Jubiläums zurück auf die Bühne. Im Februar 2027 zieht die Pink Ribbon Music Show ins legendäre Corso 1 im Herzen von Zürich und erzählt eine bewegende Geschichte über Hoffnung, Mut, Freundschaft, Zusammenhalt und Liebe. Bekannte Schweizer Persönlichkeiten wie Sven Epiney, Jesse Ritch, Tiziana Gulino, Ronja Katzman, Jane Bogaert, Michael Epiney und weitere bringen die emotionale Inszenierung erneut zum Leben. Berührende Mundart-Songs und eine starke Botschaft der Solidarität machen die Show zu einem unvergesslichen Erlebnis. Der Vorverkauf startet Ende August – wir freuen uns schon jetzt auf euch!

«Stägeli uf – Stägeli ab»

2023

Theater 11, Zürich

Regie: Erich Vock

Rolle: Magd

Auf dem Tobelhof herrscht emsiges Treiben. Bald schon ist dort Tanz, und Jung und Alt fiebert diesem jährlichen Highlight im idyllischen, aber sonst langweiligen Dörfchen entgegen. Das Bauerngut steht unter dem Regiment der resoluten Amalia Freivogel , obwohl der rechtmässige Besitzer ihr kränklicher Bruder Köbi ist. Vielleicht bringt die Wirtin ja dieses Jahr ihre kapriziöse Tochter Luisli an den Mann. Schliesslich hat sie dafür eigens eine Kupplerin engagiert, und diverse Anwärter wären vorhanden. Doch was sind diese gegen Johnny, den kürzlich eingetroffenen jungen und gutaussehenden Amerikaner. Dass dieser ausserdem noch einige Geheimnisse zu haben scheint, macht ihn nur noch interessanter. Aber nicht nur er, sondern auch Köbi hat so seine Vergangenheit, und so geht es auf dem Tobelhof bald Stägeli uf, Stägeli ab.

«Die kleine Niederdorfoper»

2019/2020

Bernhard Theater, Zürich

Regie: Erich Vock

Rolle: Bianca, Dame

Die Geschichte spielt in der Welt der Dirnen, kleinen Gauner und biederen Bürger. Und alle treffen im «Lämmli» – einem Etablissement mit Charme und Herz – zufällig oder absichtlich, voll Sehnsucht oder Neugier, aus Geldmangel oder um Geld zu beschaffen, aus Lust oder Frust zusammen.
So begegnen wir dem Bäuerlein Heiri (Erich Vock), das sein Kalb verkauft und diesen temporären Reichtum in der Grosstadt feiern will. Oder dem naiven Ruthli, das kurz vor seiner Hochzeit steht und plötzlich wieder seinem Verführer, dem Chansonnier André begegnet. Der Serviertochter Irma die ein grosses Herz hat und die Seele vom «Lämmli» ist. Oder der Varieté-Sängerin Olly Moreen bei der es mit der Exotik nicht so weit her ist.

«Sister Act»

2018

Le Théatre, Emmen

Regie: Silvio Wey

Rolle: Ensemble

Die Handlung des Musicalspass basiert auf dem Kino-Blockbuster mit Whoopi Goldberg. Die erfolglose Nachtclubsängerin Deloris van Cartier wird Zeugin eines Mordes. Von der Polizei in Schutzhaft genommen, kommt sie an den vermeintlich sichersten Ort: ein Kloster!

Als Nonne verkleidet findet sie schnell Fans unter ihren Mitschwestern. Nur die strenge Mutter Oberin ist gar nicht begeistert von der neuen Klosterschülerin. Denn diese verhilft dem etwas verstimmten Klosterchor kurzerhand zu wahrhaft göttlicher Gesangsqualität. Der Ruhm der Gospel-Nonnen macht die Gangster auf die Truppe aufmerksam. Läuft Deloris die Zeit ab? Oder hat die Bande die göttliche Kraft einer Schwesternschaft unterschätzt?

«Ewigi Liebi»

2017/2018

Maag Halle, Zürich

Regie: Dominik Flaschka

Rolle: Gret

Durch schicksalhafte Umstände treffen Dänu und Heidi, die in ihrer Jugend ein Liebespaar waren, fast dreissig Jahre später wieder aufeinander. Ihre gemeinsame Geschichte begann zu der Zeit, als in Trueb die Gondelbahn eingeweiht wurde. Auf diesem Fest haben sich die beiden zum ersten Mal geküsst. Mehr und mehr versinken sie in ihrer Geschichte, die plötzlich zu leben beginnt. Sogar die Murmelifamilie, die gerade einen Familienkrach austrägt, hört aufmerksam zu. Es wird gelacht, aber auch geweint, denn das dauerhafte Glück blieb Dänu und Heidi verwehrt. Intrigen, Missverständnisse und jugendlicher Übermut haben die Liebenden auseinandergebracht. Dänu und Heidi würden das Rad der Zeit am liebsten zurückdrehen. Doch was einmal war, lässt sich nicht mehr ändern. Oder doch? Ein alter, sonderbarer Mann taucht auf und bietet Dänu die Möglichkeit, in die Vergangenheit zurück zureisen. Dort soll er versuchen, die unglückliche Liebesgeschichte zum Guten zu wenden. Wird es Dänu gelingen, die Liebe zu retten? Wird die Murmelifamilie wieder zu ihrer trauten Höhlenharmonie finden? Werden die Trueber nach dem tragischen Gondelbahnunglück wieder eine richtige Dorfgemeinschaft? Und wer ist dieser merkwürdige Mann in Weiss, die behauptet, er sei kein Kiosk?

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